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IV


  1. Die Palatalisierung der Stammsilbenvokale unter dem Einfluβ der Vokale der nachfolgenden Silbe heiβt …

  2. Welcher phonetische Prozess stellte die Gesamtheit der hochdeutschen Mundarten dem Niederdeutschen entgegen?

  3. Geben Sie eine Erklärung für den lautlichen Unterschied (bezogen auf das Konsonanteninventar) zwischen englich “twig” und deutsch “Zweig”.

  4. Erläutern Sie den Gebrauch der Stammvokale in den folgenden Wörtern:

    • sioh, siuchî.

    • almahtig

  1. Wie lauten im Nhd. folgende ahd. Wôrter:

stîgan, ougôm, briaf, swîgen.

  1. Bestimmen Sie den phonetischen Prozess:

    • mhd. grüene > nhd. grün

    • ahd. skôno – skônî > mhd. schône – schæne

    • got. hauhs – ahd. hôh

    • mhd. hiute- frnhd. heute

    • mhd. wĕrden > nhd. werden

    • as. drinkan – ahd. trinkan

    • ahd. nâmum > mhd. nâmen


Итоговый контроль

Цели: проверка качества усвоения студентами теоретических и практических знаний по данной дисциплине.

Форма: экзамен, проводимый в конце семестра. В ходе экзамена студенты выполняют задания по билетам, которые включают 2 теоретических вопроса и 1 практическое задание.

^ Максимальное количество баллов за экзамен – 40, из них:

  1. Ответ на 2 теоретических вопроса, содержащихся в билете – 30 (15/15) баллов.

  2. Практическое задание – 10 баллов.


Пояснения:

Структура ответа

^ Теоретические вопросы

Практическое задание

Критерии оценки

15 баллов

15 баллов

10 баллов

1. Содержание/ полнота ответа

6

6

6

2. Использование метавокабуляра

3

3

2

3. Логичность изложения материала

3

3

2

3. Наличие примеров

3

3

-


Требования к содержанию экзаменационных вопросов

Экзаменационные билеты включают три задания:

  1. Praktische Aufgabe

  2. Theoretische Frage

  3. Theoretische Frage.


Список вопросов на экзамен:

  1. Indoeuropäische Sprachfamilie. Klassifizierung der germanischen Sprachen.

  2. Historische Angaben über Germanen. Hauptbesonderheiten der germanischen Sprachen.

  3. Gliederung der Geschichte der deutschen Sprache in Perioden.

  4. Entwicklung der Existenzformen der Sprache und Änderungen in der Sprachstruktur.

  5. Zusammenhang der Geschichte der deutschen Sprache mit der Geschichte des deutschen Volks.

  6. Althochdeutsch, Mittelhochdeutsch, Frühneuhochdeutsch, Neuhochdeutsch und die modernen deutschen Dialekte.

  7. Bildung der einheitlichen deutschen Nationalsprache, nationalen Literatursprache. Bildung von städtischen Halbdialekten.

  8. Entwicklung des phonologischen Systems.

  9. Entwicklung des morphologischen Systems.

  10. Wort als Haupteinheit der Sprache. Semantische Struktur des Wortes.

  11. Wort und Wortbedeutungen. Polysemie und Omonymie.

  12. Semantische Analyse der Lexik der modernen deutschen Sprache.

  13. Soziale und territoriale Analyse der Lexik der modernen deutschen Sprache. Professionale und wissenschaftstechnische Terminologie. Argotismen. Jargons. Dialektismen.

  14. Wortbildung. Metapher und Metonymie.

  15. Archaismen und Neulogismen.

  16. Entlehnungen. Deutsche Phraseologie. Klassifizierung.

  17. Entwicklungsgeschichte der Wissenschaftsgrammatik der deutschen Sprache. Neue Grammatische Strömungen im XX. Jahrhundert.

  18. Grundbegriffe des morphologischen Systems.

  19. Grammatische Kategorie. Wortartensystem in der modernen deutschen Sprache.

  20. Verbparadigma. Tempussystem. Modus.

  21. Substantive. Bestimmtheit/Unbestimmtheit. Adjektive.

  22. Syntax der modernen deutschen Sprache. Satz und Satzglieder. Text.

  23. Grundbegriffe des grammatischen Systems. Kategorien.

  24. Funktionalstile der deutschen Sprache (Stil des öffentlichen Verkehrs. Stil der Wissenschaft.)

  25. Funktionalstile der deutschen Sprache (Stil der Publizistik und Presse. Stil des Alltagsverkehrs. Stil der schönen Literatur.)

  26. Stilistische Differenzierung des deutschen Wortbestandes. Stilistische Charakterisierung phraseologischer Wortverbindungen. Morphologie aus stilistischer Sicht.

  27. Syntax aus stilistischer Sicht. Stilistische Leistungen der Satztypen.

  28. Mittel der Bildhaftigkeit. Vergleiche. Metapher. Übertragungstypen. Sonderformen der Metapher. Metonymie.

  29. Mittel der Bildkraft. Mittel der Umschreibung und ihre Abarten (stilistische Periphrase, Hyperbel, Litotes, Euphemismus, Epitheta). Mittel zum Ausdruck von Humor und Satire (Ironie. Wortspiele. Doppelsinn. Paronomasie. Falschkoppelung).

  30. Figuren der Widersprüchlichkeit. Oxymoron. Stilbruch. Zeugma. Paradoxon. Parodie. Darstellungsarten.


^ Образец практического задания итогового контроля

a) Bestimmen Sie den Typ der lexikalischen Bedeutung (direkte, übertragene, phraseologische). Bei der übertragenen Bedeutung bestimmen Sie auch den Typ der Übertragung. Übersetzten Sie die Sätze.

1) Das Gewitter verzog sich, und der Himmel wurde blau.

2) ^ Blau vor Wut rannte er weg.

3) ...fünf Tage gearbeitet, drei Tage blau gemacht (H. Fallada).


b) Bestimmen Sie bei den folgenden Wörtern die Wortbildungsart und den morphologischen Bestand:

das Spielzeug, die Erforschung, das Kätzchen, der Kocher, trotz, saftig.


^ 8. Список основных понятий и терминов:

Antonyme sind solche Wörter, die völlig entgegen gesetzte Begriffe bezeichnen.

Archaismus (griech. archaios - alt, veraltet) ist ein aus irgendeinem Grund veraltetes Wort, das aber noch im Bewusstsein der Sprachträger lebt und in gegenwartssprachlichen Texten verwendet wird.

^ Attributive Zusammensetzungen (Bestimmungszusammensetzungen) be­stehen aus zwei Komponenten, wobei die erste die zweite bestimmt, und auf solche Weise konkretisiert.

Autosemantische Wörter sind relativ selbständige, begriffliche Bedeutung tragende Einheiten, die benennen und damit das Einzelne der Klasse zuordnen: Substantive, Verben, Adjektive, Adverbien, bestimmte Präpositionen und Konjunktionen.

Bedeutung des Wortes ist sein Inhalt, das Ideelle, das in eine lautliche materielle Gestalt (Form) eingeschlossen ist, sie bezeichnet einen Gegendstand oder eine Erscheinung der Wirklichkeit, sie ist ein gesellschaftlich determiniertes, interindividuelles Abbild der Merkmalstruktur einer Erscheinung der objektiven Realität. Die Bedeutung des Wortes ist die Äußerung des Begriffes.

Bedeutungsübertragung ist ein Prozess der Bedeutungsveränderung, indem neue Gegenstände, Sachverhalte mit bereits vorhandenen Formativen auf Grund einer Ähnlichkeit oder Assoziation benannt werden.

Bedeutungswandel bzw. semantischer Derivation stell einen Prozess der Bedeutungsveränderung der Wörter im Laufe der Zeit, bedingt durch Wesen und Charakter der Sprache als gesellschaftliche Erscheinung dar.

Bedeutungserweiterung (Generalisierung der Bedeutung, sematische Expansion) ist die Erweiterung der Wortbedeutung nach dem Prozess des Bedeutungswandels. Die alte, engere Bedeutung dehnt sie auf neue Gegenstände, Prozesse und Sachverhalte aus.

Berufslexik (Professionalismen) sind das Wörter und Wortverbindungen, vor allem Fachausdrücke, die im Prozess des Zusammenwirkens der Menschen auf verschiedenen Gebieten der gesellschaftlichen Produktion entstanden sind.

^ Denotative Bedeutung - repräsentiert eine bestimmte Erscheinung der objektiven Wirklichkeit, das heißt sie beruht auf dem Abbild dieser Erscheinung im menschlichen Bewusstsein.

Differenzierende/konkretisierende Seme sind Seme, die einzelne Lexeme und Sememe unterscheiden.

Entlehnung. Unter Entlehnung ist sowohl der Entlehnungsvorgang, d.h. die Übernahme fremden Sprachgutes sowie das Ergebnis dieses Prozesses - das entlehnte fremde Sprachgut zu verstehen.

Euphemismus ist eine verhüllende, beschönigende, mildernde Umschreibung eines anstössigen oder unangenehmen Wortes.

^ Funktionen des Wortes – a) signifikative (verallgemeinernde) Funktion; b) kognitive Funktion (Speicherung des menschlichen Wissens, auch Erkenntnisfunktion); c) kommunikative Funktion (das wichtigste Mittel der Kommunikation ist die Sprache, das Wort teilt etwas mit); d) konnotative (pragmatische) Funktion.

Hauptbedeutung – ist die Bedeutung, die bei isolierter Nennung des Wortes als seine erste Bedeutung im Bewusstsein der Sprachträger entsteht. Diese Bedeutung nennt man direkte, eigentliche, nominative Bedeutung.

Historismen sind veraltete Wörter aus verschiedenen Zeitperioden in der Geschichte Deutschlands.

Homonyme (grch. homos – „gleich“, onoma – „Name“) sind Wörter mit gleichem Lautkörper und verschiedener Bedeutung.

Homographe (Homograme) sind Lexeme, die bei unterschiedlicher Bedeutung und Aussprache die gleiche Schreibung aufweisen.

Homoformen sind Lexeme mit gleichem Lautkörper, die zu unterschiedlichen Wortarten gehören.

Homophone sind Wörter, die gleiche Aussprache bei unterschiedlicher Bedeutung und Schreibung aufweisen.

Jargons sind Abzweigungen von der National­sprache, die sich von ihr durch eine besondere Lexik unterscheiden; Lexik eines kleinen Kreises von Menschen, die aus irgendwelchen Gründen nach einer sprachlichen Absonderung streben. Die Jargons zerfallen in drei Gruppen: Klassenjargons, Gruppenjargons und Geheimjargons (Argot).

^ Kategorial–semantische Seme sind Seme, die das Lexem als Wortart bestimmen: Verben drücken Prozessualität aus, Substantive – Gegenständlichkeit, Adjektive – Merkmalhaftigkeit.

Konnotative Bedeutung signalisiert Einstellungen, Bewertungen und emotionale Beziehungen zum Bezeichneten: fein (neutral), extrafein (positiv bewertend), stinkfein (negativ bewertend).

Kopulative Zusammensetzungen bestehen aus zwei grammatisch gleichwertigen Elementen, die auf Grund der Beiordnung in Verbindung treten. Jedes Element behält seine selbständige Bedeutung, aber die Bedeutung des Ganzen drückt einen neuen Begriff aus. Die Verbindung zwischen diesen Elementen ist so lose, so deutlich kopulativ, dass man dabei die beiordnende Konjunktion und vermuten könnte.

Lehnprägung, d. h. Nachbildung des fremdsprachlichen Inhalts mit vorhandenen Mitteln der eigenen Sprache. Hier lassen sich drei wichtige Unterarten feststellen: Lehnübersetzung, Lehnübertragung und Lehnbedeutung.

^ Lexikalische/individuelle Seme sind Seme, die den begrifflichen Kern der Wortbedeutung – des Semems ausmachen.

Metapher ist die Übertragung der Namensbezeichnung auf Grund einer äußeren und inneren Ähnlichkeit.

Metonymie ist eine Art Bezeichnungsübertragung auf Grund mannigfaltiger logischer Beziehungen. Diese sind räumlicher, zeitlicher, ursächlicher (kausaler) Art, Beziehungen zwischen Handlung und ihrem Resultat, Subjekt der Handlung, Mittel und Werkzeug der Handlung, Raum (Behälter) und Inhalt u. a

^ Motivation (Motiviertheit) des Wortes ist die Beziehung zwischen Formativ (Lautkörper) und Bedeutung, wenn die Wahl des Formativs durch bestimmte Eigenschaften des Benennungsobjekts bedingt ist.

Nebenbedeutungen – ist die Bedeutung, die von der Hauptbedeutung oder einer Nebenbedeutung abgeleitet ist. Diese Nebenbedeutungen nennt man auch sekundäre, uneigentliche, übertragene Bedeutungen.

Neologismen werden gewöhnlich Neubildungen (nach Wortbildungsmodellen gebildete Wörter) und Wortschöpfungen (erstmalige Verbindungen von Formativen und Bedeutungen) bezeichnet.

Neubedeutungen sind neu angenommene Bedeutungen der schon vorhandenen Wörter.

Neuprägungen sind Wörter und Redewendungen, die aus bestehenden Wörtern und Stammen neu geschaffen wurden.

^ Polysemie (Vieldeutigkeit, Mehrdeutigkeit) ist die Fähigkeit eines Wortes, mehrere miteinander verbundene Bedeutungen zu besitzen und dementsprechend verschiedene Gegendstände zu bezeichnen.

Sach- und Wortentlehnung ist so eine Art von Entlehnung, bei der aus der Sprache A fremde Formative übernommen werden, deren Denotate (Gegenstande, Erscheinungen) in der entlehnenden Sprache В neu oder unbekannt sind.

Seme sind die kleinsten linguistisch relevanten Bedeutungselemente der Wortbedeutung, die sich nicht weiter zerlegen lassen. Mit ihnen werden lexikalische und grammatische Bedeutungen beschrieben.

^ Signifikative Bedeutung ist die Eigenschaft des Wortzeichens als Benennung für eine Klasse von Gegenständen aufzutreten.

Schriftsprache ist die in ganzem Land offiziell angenommene normalisierte schriftliche und mündliche Form der deut­schen Nationalsprache, die sich alle deutschen Territorialdialekte unterordnet.

^ Synsemantische Wörter (Hilfswörter, Funktionswörter) besitzen keine lexikalisch-semantische Selbständigkeit, sondern dienen ausschließlich der Organisation des Textes (der Rede), indem sie Beziehungen zwischen den sprachlichen Elementen herstellen, verflechtende oder verweisende Funktionen haben: Hilfsverben, Artikel, Präpositionen und Konjunktionen (z. B. daß, auf, für, über usw).

Synonyme werden gewöhnlich Wörter genannt, deren Bedeutung ähnlich oder identisch ist.

^ Valenz ist die Fähigkeit von Wörtern, andere Wörter an sich zu binden.

Volksetymologie ist eine semantische Motiviertheit von Wörtern, die nicht von ihrer Bildung und von genetischer Verbindung abhängt, sondern von zufälliger Angleichung dem Lautkörper und der Bedeutung bekannter Wörter.

Wertende/konnotative Seme sind Seme, die Einstellungen, Bewertungen und Gefühlswerte ausdrücken.

Wesensmerkmale des Wortes – das Wort weist folgende Merkmale auf: 1. ist reproduzierbar; 2. hat den bilateralen Charakter (besteht aus Formativ und Bedeutung); 3. ist Abbild der realen Wirklichkeit; 4. kann als Systemwort charakterisiert werden (paradigmatische und syntagmatische Beziehungen).

Wort - lexisch-semantische Einheit, kleinster relativ selbständiger Bedeutungsträger, dessen Formen durch die zugrunde liegende gemeinsame lexikalische Bedeutung zu einem Paradigma vereint sind, das als Bestandteil des Systems (als „Wörterbuchwort“) als graphemische und phonemische Einheit auftritt.

Wortentlehnungen ist so eine Art von Entlehnung, bei der fremdsprachliche Formative übernommen, deren Denotate in der entlehnenden Sprache bereits durch eigene Wörter ausgedrückt sind.

Zusammensetzung ist Bildung neuer Wörter durch das Aneinanderrücken der Stämme.

Zusammenrückung ist eine lockere Ver­bindung zweier und mehrerer Elemente, manchmal sogar eines gan­zen Satzes, dessen Teile im Prozess des Redens leicht zusammen­rücken. Die Komponenten der Zusammenrückung behalten ihre lexikalische Selbständigkeit und sind leicht zu begreifen, obwohl der ganze Komplex manchmal umgedeutet wird.

Zusammenbildungen sind Resultat zweier Prozesse: der Zusammensetzung und der Ableitung, denn jede Zusammenbildung wird durch ein Suffix zu einem Wort ver­bunden.

^ 8. Учебно-методическое и информационное обеспечение дисциплины



Автор

Заглавие

^ 9.1. Основная литература

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Der deutsche Sprachbau. M., 1986.

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Deutsche Lexikologie. L., 1970.

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Deutsche Stilistik. - Moskau, 1983.

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Deutsche Grammatik. M., 1988.

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Лексикология современного немецкого языка: Тексты лекций и практические задания. М., 1998

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Жирмунский В.М.

История немецкого языка. М., 1956.

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Жукова Н.С.


Методические указания к семинарским занятиям по теоретической грамматике немецкого языка для студентов 4 курса немецкого отделения. Томск, 1990.

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Филичева Н.И.

История немецкого языка. М., 2003

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Чемоданов Н.С.

Хрестоматия по истории немецкого языка. М., 1978.

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Geschichte der deutschen Sprache. Stuttgart/Leipzig, 1996.

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Грамматический строй как система построений и общая теория грамматики. Л., 1988.

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Стилистический анализ. - М., 1971

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Предпереводческий анализ текста. - М., 2001

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Историческая фонетика немецкого языка. Л., 1968.

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Историческая морфология немецкого языка. Л., 1968

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Ольшанский И. Г.

Лексикография немецкого языка. М., 1979.

9.3. Internet-ресурсы:

^ 9. Материально-техническое обеспечение дисциплины

  1. Учебные книги: учебники, учебно-методические пособия, словари, справочники.

  2. Наглядные пособия: таблицы, карты.

  3. Программно-методическое обеспечение компьютерной технологии: тесты, контрольные задания.

  4. Информационные материалы к аудиовизуальным средствам обучения: видеозаписи, аудиозаписи, кинофильмы.

  5. Специальное оборудование: лингафонное оборудование, мультимедийный класс, компьютерный класс.

  6. Технические средства обучения: магнитофоны, компьютеры, CD, внешние информационные системы.

  7. Учебная мебель и приспособления: учебные столы, классные доски, демонстрационные подставки и др.


* Приложение – рейтинг-план освоения дисциплины в течение семестра.


Программа составлена на основе Стандарта ООП ТПУ в соответствии с требованиями ФГОС по направлению и профилю подготовки 035701 «Перевод и переводоведение», специализация «Специальный перевод».


Программа одобрена на заседании кафедры ЛиП ИМОЯК

(протокол № ____ от «___» _______ 20___)


Автор: преподаватель каф. ЛиП ИМОЯК Забродина И.К.

Рецензент: доцент каф. ЛиП ИМОЯК Кокшарова Н.Ф.





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